Viel Luft für Grafikkarten

Die hohen Temperaturen lassen weiterhin die Hardware kochen und das Element was im Normalfall am empfindlichsten darauf reagiert, ist die Grafikkarte. Mit 150 – 250 W Leistungsaufnahme verbraucht eine gute Mittelklassegrafikkarte auch knapp das 3-fache einer aktuellen CPU, wodurch auch eine dementsprechend hohe Menge an Abwärme bewältigt werden muss. Im Sommer gelingt das nicht mehr jeder Karte.

Wenn man einen Grafikkartenkühler nachrüsten will, kommt man am Arctic Cooling Accelero Extreme IV aktuell nicht vorbei. Mit knapp 45 € ist er zwar nicht geschenkt, jedoch ist die Kühlleistung hervorragend und eine Backplate mit Passivkühlung ist im Preis mit inbegriffen. Dass der Accelero ein gutes Preisleistungsverhältnis hat, fällt vor allem beim Vergleich mit der Konkurrenz auf: EKL Alpenföhn Peter 2Prolimatech MK-26 und Raijintek Morpheus fangen bei 50 € an, jedoch muss man hier die Lüfter erst noch dazu kaufen. Diese Flexibilität hat zwar ihren Vorteil, lässt den Preis aber deutlich steigen.

Mit etwas Arbeitsaufwand kann man aber auch mit weniger als 20 € die Kühlleistung deutlich verbessern: Ein Grafikkarten-Mod mit Gehäuselüftern anstelle der Normalbelüftung macht’s möglich. Viel mehr als zwei Gehäuselüfter und ein wenig Geschick brauch man dafür nicht. Einzig und allein bei Grafikkarten mit Radiallüfter in der Originialausstattung wird der Umbau schwierig.

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